Kniehebelpresse Smeral LL1000 A - 1000 ton

Dabrox Angebot ID: 75391

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Smeral LL1000 A kniehebelpresse - beschreibung

Kniehebelpresse Smeral LL1000 A - 1000 ton (ID:75391) ist eine Industriepresse mit Kniehebelmechanismus, die eine hohe Kraft bei kurzem Stößelhub erzeugt. Die Maschine erreicht in der Endphase des Arbeitszyklus einen erheblichen Druck bei vergleichsweise kompakten Abmessungen. Einsatz für Präge-, Kalibrier- und Kaltumformoperationen, bei denen eine kurze, aber kraftvolle Krafteinwirkung erforderlich ist.

Technische Spezifikationen Smeral LL1000 A (ID:75391)

TypeKnuckle joint press
ManufacturerSmeral
ModelLL1000 A
Capacity1000 tons
Stroke140 mm
Number of strokes36/min
Max. distance between ram and table630 mm
Width of working area between rods740 mm
Table plate size910×920 mm
Ram adjustment15 mm
Stroke of lower ejector140 mm
Main motor power28 kw
Rpm of main motor1450 U/min
Total power requirement30 kW
Air pressure needed6 at
Dimensions of machine (length x width x height)2100 x 2500 x 4700 mm
Height above floor3800 mm
Total weight of machine31000 kg

Kniehebelpresse Smeral - technologische prozesse und operationen

Prägen Unter enormem Druck wird das Gesenk in das Werkstück gepresst und zwingt das Metall, sich in die kleinsten Vertiefungen des Werkzeugs zu verteilen. Dadurch entstehen auf der Oberfläche klare Reliefs, Inschriften oder Muster mit hoher Präzision. Das Metall füllt alle Details des Gesenks aus und bildet dessen Geometrie vollständig nach. Einsatz bei der Herstellung von Münzen, Medaillen sowie Präzisionsteilen, bei denen Reliefklarheit und Maßgenauigkeit entscheidend sind.
Kalibrieren Ein abschließender Arbeitsgang, der das Schmiedeteil auf genaue Maße bringt. Das Werkstück wird in ein Kalibriergesenk eingelegt, wo unter Druck seine Oberfläche geglättet und die Geometrie auf die vorgegebenen Toleranzen gebracht wird. Dieser Prozess beseitigt kleine Formabweichungen, die nach den vorherigen Arbeitsgängen verblieben sind. Das Ergebnis ist ein Teil mit stabilen Abmessungen und glatter Oberfläche ohne zusätzliche spanende Bearbeitung.
Blechstanzen Das Blechstanzen ist eine Operationsklasse zur Umformung von Teilen aus Blechmaterial mit Gesenken. Das Werkstück wird im Werkzeug ohne wesentliche Änderung der Dicke umgeformt und erhält die vorgegebene Form. Zu dieser Gruppe gehören Schneiden, Lochen, Biegen, Ziehen und andere Prozesse, die auf Pressen ausgeführt werden. Das Blechstanzen ist die Grundlage der Massenproduktion von Karosserieteilen, Gehäusen und anderen Dünnblechteilen.
Stanzen Das Lochen von Blechen erfolgt im Gesenk: Ein Werkzeug mit scharfen Kanten durchdringt das Werkstück und trennt das Material entlang einer geschlossenen Kontur. Der Vorgang ist schnell und präzise und hinterlässt bei korrekter Einstellung keine Grate. Einsatz zur Herstellung von Löchern, Schlitzen und Aussparungen in Blechteilen.
Stanzen Das Ausschneiden eines Teils aus einem Blech entlang einer geschlossenen Kontur erfolgt auf einer Presse mit einem Schneidwerkzeug. Das Werkzeug durchdringt das Material und trennt das Fertigteil vom Blech. Die Genauigkeit der Kontur und die Sauberkeit der Kante bestimmen die Qualität des Endprodukts.
Biegen Das Biegen verleiht einem Blechzuschnitt einen Winkel oder eine Krümmung. Das Metall wird im Gesenk unter der Kraft der Presse gebogen: Die äußeren Schichten dehnen sich, die inneren stauchen, und die Mitte behält ihre ursprüngliche Länge. Die Operation ermöglicht die Herstellung von Teilen mit vorgegebener Geometrie ohne Änderung der Materialdicke.
Schneiden Trennung von Material in Teile mit einem Schneidwerkzeug. Je nach Aufgabe wird das Schneiden auf Pressen, Scheren oder Spezialmaschinen durchgeführt, wobei das Werkstück von Blech, Band oder Stange getrennt wird. Der Arbeitsgang liefert Zuschnitte der erforderlichen Größe für die anschließende Umformung.