Hydraulische Presse Hydrap HPDb 4000 - 4000 ton

Dabrox Angebot ID: 76288

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Hydrap HPDb 4000 hydraulische presse - beschreibung

Hydraulische Presse Hydrap HPDb 4000 - 4000 ton (ID:76288) ist eine Industriepresse, bei der die Kraft durch den Druck der Hydraulikflüssigkeit im Zylinder erzeugt wird. Das Hydrauliksystem ermöglicht die stufenlose Regelung von Geschwindigkeit, Kraft und Stößelhub, was die Presse zu einem vielseitigen Werkzeug für ein breites Aufgabenspektrum macht. Die Anlage zeichnet sich durch hohe Energieaufnahme und die Fähigkeit aus, an jedem Punkt des Arbeitshubs die maximale Kraft zu entwickeln.

Technische Spezifikationen Hydrap HPDb 4000 (ID:76288)

TypeHydraulic press
ManufacturerHydrap
ModelHPDb 4000
Nominal force4000 ton
Stroke length1200 mm
Min. slide speed10 mm/s
Min. slide speed500 mm/s
Table3500 x 2000 mm
Min. die size1200 x 800 mm
Max. die size3500 x 2000 mm
Power741 kW
Hydraulic pressure252 bar
Press weight420 ton

Hydraulische Presse Hydrap - technologische prozesse und operationen

Einpressen Das Einpressen ist ein Montagevorgang, bei dem ein Teil unter der Kraft einer Presse in ein anderes eingeführt wird. Die Verbindung entsteht durch Presssitz, wobei die Fügeflächen durch Reibung gehalten werden. Der Prozess gewährleistet feste und präzise Verbindungen ohne Wärme oder Befestigungselemente. Einsatz bei der Montage von Buchsen, Lagern, Stiften und anderen Bauteilen mit festem Sitz.
Blechstanzen Das Blechstanzen ist eine Operationsklasse zur Umformung von Teilen aus Blechmaterial mit Gesenken. Das Werkstück wird im Werkzeug ohne wesentliche Änderung der Dicke umgeformt und erhält die vorgegebene Form. Zu dieser Gruppe gehören Schneiden, Lochen, Biegen, Ziehen und andere Prozesse, die auf Pressen ausgeführt werden. Das Blechstanzen ist die Grundlage der Massenproduktion von Karosserieteilen, Gehäusen und anderen Dünnblechteilen.
Ziehen Das Ziehen verwandelt einen flachen Zuschnitt in ein Hohlteil. Das Blech wird an den Rändern festgehalten, während das Werkzeug den mittleren Bereich eindrückt und das Metall zwingt, in die Gesenkhöhlung zu fließen und Wände zu bilden. So entstehen Näpfe, Kappen, Gehäuse und andere Teile mit einer offenen Seite.
Tiefziehen Ein Blechzuschnitt wird in das Gesenk auf eine Tiefe gezogen, die seine Querabmessung deutlich übersteigt. Der Prozess erfolgt stufenweise mit Zwischenschritten, um Risse und Falten zu vermeiden. In jeder Stufe wird das Metall allmählich umverteilt, wodurch die Teiletiefe bei gleichbleibender Wandstärke zunimmt. Auf diese Weise entstehen komplexe Hohlteile — Flaschen, Hülsen, Gehäuse.
Biegen Das Biegen verleiht einem Blechzuschnitt einen Winkel oder eine Krümmung. Das Metall wird im Gesenk unter der Kraft der Presse gebogen: Die äußeren Schichten dehnen sich, die inneren stauchen, und die Mitte behält ihre ursprüngliche Länge. Die Operation ermöglicht die Herstellung von Teilen mit vorgegebener Geometrie ohne Änderung der Materialdicke.