Gegenschlag-Schmiedehammer Beche DGH40 - 40 ton

Dabrox Angebot ID: 75488

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Beche DGH40 gegenschlag-schmiedehammer - beschreibung

Gegenschlag-Schmiedehammer Beche DGH40 - 40 ton (ID:75488) ist eine schlagende Schmiedeanlage, bei der sich zwei Bären aufeinander zu bewegen und die Einwirkung auf das Fundament gegenseitig aufheben. Hämmer dieses Typs zeichnen sich durch erhebliche Abmessungen und hohe Schlagenergie aus, wodurch große Teile in geschlossenen Gesenken geschmiedet werden können. Dank der Gegenbewegung der Bären bleibt die Belastung des Fundaments moderat und Vibrationen werden nicht auf den Untergrund übertragen.

Technische Spezifikationen Beche DGH40 (ID:75488)

TypeCounterblow forging hammer
ManufacturerBeche
ModelDGH40
Percussive energy40000 mkg
Number of strokes max. at full stroke45 H/min
Average number of strokes6 H/min
Lifting height min.710 mm
Lifting height max.860 mm
Ram (front to back)2150 mm
Distance between guides1300 mm
Die height, min.250 mm
Die height, max.400 mm
ResourcesCompressed Air
Overpressure0,7 MPa
Temperature min.+80 C
Temperature max.+220 C
Bitte beachten Sie: Die technischen Daten sind Richtwerte und bedürfen der abschließenden Bestätigung. Für aktuelle Verfügbarkeit und Preis sowie Fotos und technische Details kontaktieren Sie uns bitte.

Gegenschlag-Schmiedehammer Beche - technologische prozesse und operationen

Schmieden Der Prozess der plastischen Umformung von Metall, bei dem das Werkstück unter Einwirkung von Schlägen oder statischem Druck seine Form ändert. Während des Schmiedens wird das Metallgefüge verdichtet, innere Ungleichmäßigkeiten werden beseitigt und die mechanischen Eigenschaften des Werkstoffs verbessert. Dadurch zeichnen sich geschmiedete Produkte durch hohe Festigkeit und Zuverlässigkeit unter erheblichen Belastungen aus. Das Schmieden dient sowohl der Herstellung fertiger Teile als auch der Vorbereitung von Werkstücken für das anschließende Gesenkschmieden.
Warmschmieden Das Warmschmieden ist ein Verfahren zur Umformung von Metall unter Druck bei erhöhten Temperaturen. Die Erwärmung verringert den Umformwiderstand des Materials und ermöglicht ein leichteres Fließen in die Gesenkhöhlung. Das Verfahren gewährleistet hohe Produktivität und die Möglichkeit, komplexe Formen herzustellen. Einsatz bei der Fertigung von Schmiedeteilen aus Stahl und Legierungen in der Serien- und Massenproduktion.
Gesenkschmieden Das Werkstück wird in einer Gesenkhöhlung umgeformt, die den Metallfluss begrenzt und ihn zwingt, die exakte Form des Werkzeugs auszufüllen. Unter hohem Druck breitet sich das Material in jede Vertiefung und jedes Detail des Gesenks aus und erzeugt ein Teil mit präziser Geometrie. Dieses Verfahren gewährleistet hohe Genauigkeit und Wiederholbarkeit und ist Standard in der Serien- und Massenfertigung komplexer Schmiedeteile.
Gegenschlagschmieden Ein Schmiedeverfahren, bei dem sich zwei Bären gleichzeitig aufeinander zu bewegen und das Werkstück von beiden Seiten zusammendrücken. Die Gegenbewegung gleicht die Schlagkräfte aus, wodurch die Belastung des Maschinenfundaments selbst bei hoher Schlagenergie minimal bleibt. Das Metall verformt sich symmetrisch und füllt die Gesenkhohlräume gleichmäßig aus. Dieses Verfahren ist besonders effektiv bei der Herstellung großer Schmiedeteile, die einen kraftvollen Schlag und ein präzises Schließen des Werkzeugs erfordern.
Gesenkschmieden Ein Verfahren der Warmmassivumformung, bei dem das Werkstück durch die Energie eines fallenden Bären umgeformt wird. Unter der Schlagwirkung füllt das Metall die Gesenkhöhlung aus, bildet deren Geometrie nach und nimmt die Form des Fertigteils an. Das Verfahren zeichnet sich durch hohe Produktivität und Wiederholgenauigkeit aus und ist in der Serien- und Massenfertigung gefragt.